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Statistik, 17.05.2012 203 Länder, 3062 Städte 376 Agenturen & Anbieter 5079 Angebote, 367 Erfahrungsberichte |
| Erfahrungsbericht von Karin G. | ||
| Vermittler/Organisation: | AIFS | |
| Stadt: | Hampton | |
| Land: | USA | |
| Zeitraum: | August 2006 bis August 2007 | |
| Bewertungen: | ||
| Familie: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Arbeit/Aufgaben: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0) |
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| Betreuung: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Leben: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Durchschnittsbewertung: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Fotos: | ||
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Bericht: |
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Als Au Pair-Mädchen ein Jahr in den USA gelebt Karin Geisendörfer aus Meppen: Eine einmalige Chance Die 19-jährige Meppenerin Karin Geisendörfer zog es nach dem Abitur im vergangenen Jahr in die weite Welt. Ein Jahr lebte sie bei einer amerikanischen Familie als Au Pair-Mädchen. Wieder in ihrer emsländischen Heimat zurück¬gekehrt berichtet sie jetzt im EL-Kurier über ihre Auslandser- Karin Geisendörfer informierte und bewarb sich bereits ein Jahr vor dem Abitur bei ei¬ner entsprechenden Au Pair-Organisation. Sie sagt: „Meine Wahl fiel auf Au Pair in Ameri¬ca." Nach einem Vorstellungsgespräch auf Englisch und den üblichen Anmeldeformalitäten sei die Entscheidung sehr schnell gefallen. Mit einem Gratis-Flug ging es im vergan¬genen August von Amsterdam nach Connecticut, wo die Abi¬turientin drei Tage auf den so genannten Orientierungstagen verbrachte. Geisendörfer: „Hier fanden sich Mädchen aus aller Welt ein und wir hatten alle dasselbe vor - ein Jahr Au Pair." Nach einer abenteuerlichen Reise nach Hampton, Virginia lernte die Meppenerin ihre Gastfamilie kennen. „Die Kin¬der waren noch süßer als auf den Fotos und das Haus war rie¬sig groß", schwärmt sie. Den zweijährigen Luke und die vier¬jährige Tess schloss sie sofort in ihr Herz. Den Au Pair-Alltag lernte sie bald kennen. Beson¬ders fiel ihr der hektische Lebe¬nsstil und die Gewohnheiten von amerikanischen Familie auf. „Einen normalen täglichen Ablauf gab es während meines ganzen Jahres nicht", erzählt sie. „Morgens hieß es, Kinder an¬ziehen, Frühstück machen und dann war ein hektisches aus-dem-Haus-zur-Schule-kom-men angesagt." Tess ging jeden Tag zur Schule, während der zweijährige Luke an zwei Vor¬mittagen in der Woche in der Obhut des Au Pair-Mädchens blieb. Neben der Kinderbetreu¬ung gab es für Karin Geisendör¬fer genug zu tun. Sie zählt auf: „Kinderzimmer und Küche auf¬räumen und Mittagessen ko¬chen." Regelmäßig um 12 Uhr holte sie die Kinder von der Schule und vom Kindergarten ab. Ihre Freizeit begann täglich um 17.30 Uhr. „Da war ich im¬mer ganz schön froh, meinen Interessen nachgehen zu kön¬nen, mich mit Bekannten zu treffen oder mich einfach mal im Fitnessstudio auszupo¬wern." Trotz der vielen Arbeit sieht sie ihren Au Pair-Aufenthalt allerdings auch als einma¬lige Chance. Sie bekam viel von den Vereinigten Staaten zu se¬hen und reiste nach Hawaii, Los Angeles, Boston, Washington DC, New York, Philadelphia und San Francisco. Geisendörfer: „Die Eindrücke, die ich ge¬sammelt habe, waren einzigartig und überwältigend." |
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