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Animationsportal Erfahrungsbericht

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Erfahrungsbericht von Paulina P.
Unternehmen: Animationsportal
Stadt: Side
Land: Türkei
Branche: Gesundheit, Soziales & Sport
Unternehmensbereich: Animation
Position: Animateurin
Vermittler/Organisation: Animationsportal Deutschland
Zeitraum: Mai 2008 bis Dezember 2008
Bewertungen:
Position:  (1.0)
Aufgaben/Inhalte:  (1.0)
Arbeitsklima:  (1.0)
Leben:  (1.0)
Bezahlung:  (1.0)
Nutzen/Referenz:  (1.0)
Durchschnittsbewertung:  (1.0)
Fotos:
Bericht:
Erfahrungsbericht Paulina

Am 27.05.2008 bin ich in Side in dem Hotel Sultan of Side angekommen
Natürlich war alles sehr neu für mich und ich habe mich nicht sofort wohl gefühlt. Mein Animationsteam wurde mir dann auch gleich vorgestellt und ich wurde sehr herzlich von meinen Kollegen aufgenommen. Sie waren alle sehr nett und bemühten sich, mir alles zu erzählen, was sie so den ganzen Tag machen. Ich hatte gar keine Ahnung was mich erwartet.
Am Abend wurde mir dann auch unser Appartement gezeigt, in dem ich zukünftig mit den Mädchen aus meinem Team zusammen wohnen sollte. Ich war angehnem überrascht, denn wir hatten eine sehr gemütliche Wohnung.
Die nächsten zwei Tage hatte ich erst einmal Zeit, mich an meine neue Umgebung zu gewöhnen und mein Vermittler hat mir ein paar Einkaufsmöglichkeiten gezeigt.
Dann war es so weit und ich hatte meinen ersten richtigen Tag als Animateurin. Wir wurden morgens von einem Service- Bus abgeholt und ins Hotel gebracht. Dann konnte das ganze Team zusammen frühstücken, bevor jeder seiner Aktivität nachging. Mittag und Abendbrot mussten wir uns zu den Gästen setzen und mit ihnen essen, was ich anfangs sehr unangenehm fand, weil ich auch gar nicht so wirklich wusste, worüber ich mit denen reden sollte. Aber nach und nach gewöhnt man sich auch daran und man lernt durch seine Aktivitäten, die man tagsüber hat, auch sehr viele von den Gästen besser kennen, sodass es dann später gar kein Problem mehr ist, mit ihnen zu reden.
Ich bekam an meinem ersten Tag die Aufgabe, mit den Gästen Wasserball zu spielen. Es war für mich anfangs sehr komisch, denn ich kam mir etwas doof dabei vor, vor dem Pool zu stehen und laut \"Wasserball\" zu rufen. Aber nach einiger Zeit habe ich mich auch daran gewöhnt, denn man merkt schließlich, dass die Gäste das gut finden und auch gerne mitmachen. Wenn man mit seiner Aktivität fertig war, musste man sich einfach zu irgendwelchen Gästen setzen und mit ihnen reden, also Guest- Contact machen.
Von 12 Uhr bis 14:45 Uhr hatten wir dann Mittagspause, dann gab es ein kurzes Meeting in dem einige Dinge besprochen wurden und dann ging es auch wieder an die Arbeit.
Um 17 Uhr war unsere Arbeit erst einmal erledigt und wir hatten bis 18:30 Uhr Zeit, uns zu duschen und für den Abend vorzubereiten, wenn wir Entrance hatten (vor dem Hotelrestaurant stehen und den Gästen einen guten Appetit wünschen) und bis 20:45 Uhr Zeit, wenn wir kein Entrance hatten. Dann gab es Mini- Disco und anschließend eine unserer Shows. Was ich gut fand, war, dass ich sehr bald in die Shows integriert wurde. Nach der Show gab es an einigen Tagen noch Disco im Hotel, sodass unser Arbeitstag gegen 00:20 Uhr vorbei war und dann wurden wir um 00:30 Uhr von dem Service- Bus wieder in unser Appartement gebracht. Und dieser Ablauf war jeden Tag so, außer Sonntags, denn an diesem Tag hatten wir frei und konnten auch einmal die Sonne und das Meer genießen.

Ich habe insgesamt 7 Monate in der Türkei als Animateurin gearbeitet und ich hatte viel Abwechslung, durch unterschiedliche Aktivitäten, die ich bekam. So habe ich, nachdem ich ca. eine Woche Wasserball gemacht habe, Fußball und Basketball als Aktivität bekommen und später auch Beach- Volleyball, welche meine Lieblingsaktivität war. Als weniger junge Menschen im Hotel waren hatte ich als Aktivitäten dann Morgengymnastik, Bauchtanzkurs und Step- Aerobic zugewiesen bekommen. Alles in einem, hat mir die Zeit, die ich in der Türkei als Animateurin verbracht habe, wirklich sehr viel Spaß gemacht und es war auch eine sehr gute Erfahrung für mich und ich würde es jederzeit jungen Menschen empfehlen auch einmal solch eine Erfahrung zu machen.

Eure Paulina

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