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Statistik, 17.05.2012 203 Länder, 3062 Städte 376 Agenturen & Anbieter 5079 Angebote, 367 Erfahrungsberichte |
| Erfahrungsbericht von Peter H. | ||
| Unternehmen: | AustralianMachinery | |
| Stadt: | Melbourne | |
| Land: | Australien | |
| Branche: | Handel, Finanzen & Versicherung | |
| Unternehmensbereich: | Machinen, Werkzeuge | |
| Vermittler/Organisation: | ||
| Zeitraum: | August 2005 bis November 2005 | |
| Bewertungen: | ||
| Aufgaben/Inhalte: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Arbeitsklima: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0) |
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| Leben: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0) |
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| Bezahlung: | (6.0) |
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| Nutzen/Referenz: | ![]() ![]() ![]() ![]() (2.0) |
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| Durchschnittsbewertung: | ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Bericht: |
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AustralianMachinery Pty Ltd. AustralianMachinery ist eine australische Firma, die 1949 in Melbourne gegründet wurde. Sie gehört zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Australischen Markt und hat sich auf den Vertrieb von Maschinen in der Fertigungstechnik spezialisiert. Innovationen des Hauptlieferanten, die Trumpf AG in Ditzingen / Deutschland bestimmen die Richtung - bei Werkzeugmaschinen für die Blech- und Materialbearbeitung, in der Lasertechnik, Elektronik oder Medizintechnik. Sie prägen technische Standards und eröffnen den Anwendern neue und produktivere Möglichkeiten. AustralianMachinery ist seit 1949 offizieller Geschäftspartner der Trumpf AG und allein befugt, deren Produkte in Australien zu vermarkten. Ihr Importgeschäft, zusammen mit dem Verkauf und der Servicedienstleistung zu den angebotenen Maschinen bildet den Hauptfokus der Firma in den letzten Jahren. Heute unterhält AustralianMachinery zwei Büros in Melbourne und in Sydney. Wo insgesamt ca. 40 Mitarbeiter beschäftigt sind. Zu den Technikern werden ebenfalls vor allem Vertriebsingenieure aus Deutschland und England und Asien angestellt, die die Internationalität dieser Unternehmung widerspiegeln lässt. Unter dem Dach der Firmierung sind folgende Geschäftsbereiche · Werkzeugmaschinen · Lasertechnik · Elektrowerkzeuge/Elektronik/Medizintechnik und · Service zusammengefasst. Betriebsklima Das Personal der AustralianMachinery in Melbourne setzt sich aus vielen verschiedenen Nationalitäten zusammen. Die Mitarbeiter, von denen die meisten zwar geborene Australians sind, spiegeln die Gesellschaft typisch wieder. So ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass ein sehr multikulturelles Betriebsklima herrscht, das heißt durchweg alle Mitarbeiter haben einen sehr toleranten und aufgeschlossenen Eindruck auf mich gemacht. Business-Sprache ist natürlich Englisch. Dieses Australian-English ist von Beginn an doch recht leicht zu verstehen und mit der Zeit gewöhnt man sich dran und kommuniziert ebenfalls in dem ‚Slang’. Als Praktikant wurde ich am ersten Tag allen Mitarbeitern persönlich vorgestellt und sehr freundlich empfangen. Fast schon erwartungsgemäß waren meine Kollegen im Büro australisch höflich und ständig ansprechbar, wenn ich etwas fragen oder wissen wollte. Bewertung des Praktikums Ich hatte mich für eine Stelle im Rechnungswesen/Controlling beworben, konnte dann aber ziemlich schnell feststellen, dass es kaum Unterschiede im Vergleich zu Deutschland gab. Positiv war auf jeden Fall das schon erwähnte sehr freundliche Betriebsklima und der ständige multikulturelle Austausch mit den Mitarbeitern. Auch dass alle sehr konzentriert und ausdauernd arbeiten halte ich für erwähnenswert. Auch die Praktikantenbetreuung ist durchaus erheblich, da sie obere Personalchefin täglich den Stand der Dinge erfragte und ob man sich wohl fühle. Man musste sehr häufig die Initiative ergreifen und auf die Kollegen zugehen um zu fragen, ob sie bei ihrer Tätigkeit Unterstützung benötigen. Erstaunt war ich über die Flexibilität einiger Kollegen. Bemerkbar machte sich das beispielsweise durch Vorgänge oder Ereignisse, die sich von der täglichen Arbeit differenzierten. Gab es Veränderungen, wussten sie immer, was zu tun ist. Das spiegelt auch die in meinen Augen das recht gute Ausbildungsniveau wider. Ca.80 Prozent dieser Mitarbeiter besitzen eine Universitätsabschluss. In einem Fazit eines Praktikumberichtes sollte meiner Meinung nach die Frage beantwortet werden: Kann das vorgestellte Praktikum in dem vorgestellten Land empfohlen werden oder nicht? In diesem Fall lautet die Antwort: Auf jeden Fall! Zunächst ist da der Aspekt der AustralianMachinery. In meinem Fall hat mich das Praktikum in Bezug auf mein Studium ganz gut weitergebracht. Da ich mich wie schon erwähnt für den Bereich Rechnungswesen/Controlling beworben hatte und es vergleichbar mit meinen Erfahrungen in Deutschland keine Unterschiede gab .. Der zweite Aspekt ist der meiner Meinung nach der Bedeutendere, zieht man in Betracht, dass es sich um ein Auslandspraktikum handelt: Melbourne. Hier können die Ansichten natürlich deutlich auseinander gehen. Ich würde von mir behaupten, dass ich eine spezielle Affinität zu der australischen Lebensweise besaß und dieses wurde durch das Der zweite Aspekt ist der meiner Meinung nach der Bedeutendere, zieht man in Betracht, dass es sich um ein Auslandspraktikum handelt: Melbourne. Hier können die Ansichten natürlich deutlich auseinander gehen. Ich würde von mir behaupten, dass ich eine spezielle Affinität zu der australischen Lebensweise besaß und dieses wurde durch das Praktikum deutlich verstärkt. Wer sich dafür interessiert, australische Arbeits- und Lebenskulturen kennen zu lernen, ist mit einem Praktikum in Melbourne auf jeden Fall nicht schlecht beraten. Ich habe jedoch sehr viele wertvolle Erfahrungen sammeln können, die es auf alle Fälle wert waren mehr als drei Monate in Melbourne zu verbringen. vermittelt durch World Of XChange |
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