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Statistik, 17.05.2012 203 Länder, 3062 Städte 376 Agenturen & Anbieter 5079 Angebote, 367 Erfahrungsberichte |
| Erfahrungsbericht von Almut s. | ||
| Unternehmen: | PractiGo GmbH | |
| Stadt: | Quito | |
| Land: | Ecuador | |
| Branche: | Bildung, Ausbildung & Schulung | |
| Unternehmensbereich: | Kindergarten | |
| Vermittler/Organisation: | PractiGo | |
| Zeitraum: | Mai 2007 bis Juli 2007 | |
| Bewertungen: | ||
| Aufgaben/Inhalte: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Arbeitsklima: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Leben: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Bezahlung: | ![]() ![]() ![]() (3.0) |
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| Nutzen/Referenz: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Durchschnittsbewertung: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Bericht: |
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Ich entschloss mich auf den Galapagosinseln ein Praktikum zu machen.Vorher besuchte ich 2 Wochen eine Sprachschule. Als ich am Abend gegen 19 Uhr in Quito landete, wurde ich von Patricio, dem Direktor der Sprachschule, freundlich empfangen und zu meiner Gastfamilie gefahren. Ich war sofort herzlich aufgenommen und mir wurde mein Zimmer für die nächsten zwei Wochen gezeigt. Mein erster Tag in der Sprachschule war sehr anstrengend, da ich bisher so gut wie gar kein spanisch sprechen bzw. verstehen konnte. Die Sprachschule war nicht weit entfernt, ich konnte jeden Tag zum Mittagessen nach Hause gehen und wurde dort von meiner „mamá ecuatoriana“ köstlichst verwöhnt. Praktikum auf San Cristóbal: Kaum auf der Insel angekommen wurde ich auch schon von vielen Seelöwen „empfangen“. Sie liegen überall an den Anlegestellen und Stränden herum, geben lustige Geräusche von sich und heißen die neuen Touristen willkommen. Am Peer von San Cristóbal wurde ich von meiner neuen Gastmutter abgeholt. Auch von ihr wurde ich herzlich aufgenommen und nachdem ich Haus & Hof kennen gelernt hatte wurde ich mit der ganzen Familie bekannt gemacht. Am zweiten Tag auf San Cristóbal zeigte mir meine Gastmutter meine neue „Arbeitsstelle“, ein kleiner Kindergarten in der Nähe, in dem ich von den Erzieherinnen und Kindern freundlich begrüßt wurde. Es wurden ein paar wichtige Dinge besprochen und am folgenden Tag begann mein Praktikum. Mir hat die Arbeit viel Spaß gemacht und die sechs Wochen vergingen sehr schnell. Sprachlich habe ich natürlich durch die Arbeiten und das Leben in der Familie viel gelernt. Am Ende fiel auch der Abschied schwer, sowohl mir als auch den Kindern, Erzieherinnen und der Familie. Die Direktorin des Kindergartens stellte mir ein „Certificado“ aus, nachdem ich meine Arbeit beendet hatte. Freizeit: Da ich jeweils nur vormittags arbeiten musste, konnte ich die vielen freien Nachmittage für die Erkundung der Insel und für meinen Tauchkurs nutzen. Außerdem gab es auch ein paar andere Voluntäre auf der Insel, mit denen ich mich z.B. zum Schnorcheln, auf einen Kaffee oder einfach zum Sonnenbaden am Strand getroffen habe. Es gibt im Ort auch die Möglichkeit, das Internet zu nutzen, es sind mehrere Internetcafés eröffnet worden. An den Wochenenden haben wir Touren zu den anderen Inseln von Galapagos unternommen oder waren zu einem Surfcamp an einem kleinen Strand auf der anderen Seite der Insel. Dort wurde dann bei Feuer, frisch gegrilltem Fisch und Cuba Libre bis in die Nacht gesungen, geschwatzt und manchmal auch getanzt. Nachdem ich mein Praktikum auf San Cristóbal beendet hatte, habe ich noch vier Tage auf Santa Cruz verbracht und u.a. eine Bootstour nach San Bartolomé unternommen. Danach ging es für mich mit dem Flugzeug zurück auf’s Festland, zunächst wieder nach Quito. Von da führte mich meine Reise durch ganz Ecuador; ich habe die Berge, den Dschungel und auch die Küste kennen gelernt. Ich freue mich, diese Reise gemacht zu haben und kann dies nur empfehlen. Ecuador hat so viel zu bieten, dass es sich lohnt, gleich mehrere Wochen in diesem Land zu verbringen. |
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