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Statistik, 17.05.2012 203 Länder, 3062 Städte 376 Agenturen & Anbieter 5079 Angebote, 367 Erfahrungsberichte |
| Erfahrungsbericht von Anna L. | ||
| Hochschule: | University of Massachusetts at Boston | |
| Stadt: | Boston | |
| Land: | USA | |
| Studiengang: | diverse | |
| Studienart: | Semester | |
| Vermittler/Organisation: | College-Contact.com | |
| Zeitraum: | August 2000 bis Juli 2001 | |
| Bewertungen: | ||
| Studieninhalte: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Studienbedingungen: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Leben: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Fun: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() (1.0) |
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| Kosten: | ![]() ![]() (4.0) |
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| Nutzen/Referenz: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| Durchschnittsbewertung: | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Bericht: |
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Die UMass Boston ist eine "commuter" (=Pendler) Uni, was bedeutet es gibt keine dormitories auf dem Campus, sondern alle Studenten wohnen privat in der Stadt. Der Campus ist wunderschön gelegen, dirket am Wasser. Am besten gleich anschauen unter www.umb.edu! Die Uni ist mit der U-Bahn und einem shuttle Bus zu erreichen. Alle Kurse haben mir sehr viel Spaß gemacht. Da die Uni nicht groß ist, gibt es einen guten Kontakt zwischen allen Studenten und Lehrenden. Boston ist einfach eine Traumstadt, und gefällt jedem. Das Wetter ist eigentlich immer gut - das heißt im Winter ist es sehr kalt und hat unglaublich viel Schnee, aber der Himmel ist imer blau, und im Sommer ist es richtig heiß! Man spürt dauernd die Nähe zum Meer, und kann auch ganz tolle Ausflüge an den Strand, oder zu den kleinen vorgelagerten Inseln in der Boston Bay machen. Der Hafen in der Stadt ist wunderschön. Zum Ausgehen bietet die Stadt auch alles: Restauratnts, Bars und Kneipen in allen Stilrichtungen und Preiskategorien. Clubs gibt es nicht so viele gute, aber vielleicht ist das Geschmackssache? Die Wohnviertel bieten alle ein unterschiedliches Flair, und die Innenstadt ist super um zu bummeln, oder richtig shoppen zu gehen. Am Schluß dann ein Cocktail im "Top of the Hub", der Bar im obesrten Stockwerk des Prudential Centers (eines der zwei höchsten Gebäude). Meine Kurse habe ich letztendlich erst hier gewaehlt, da die vorher gesendeten Unterlagen irgendwie nie im English Department angekommen sind. Ich habe einen graduate und zwei undergraduate Kurse belegt, was auf circa zehn Wochenstunden kommt, und mir vom Arbeitsaufwand genau richtig erscheint. Die Kurse unterscheiden sich sehr von den Seminaren in Freiburg. Ich lerne so viel wie noch nie, vorallem eine Lern- und Arbeitsmethode, die ich hoffe mit nach Hause nach Freiburg bringen zu koennen! Im Laufe des September habe ich dann festgestellt, dass ich einen Job brauche und habe mich im Wit's End Café, dem nettesten Café on Campus, beworben. Dort arbeite ich jetzt zwoelf Stunden die Woche. So habe ich immernoch freie Zeit nebenher, in der ich mir Boston und Umgebung anschaue. Zwei Wochen vor Semesterbeginn ging es auf dem Wohnungsmarkt heiss her, aber wir sind alle untergekommen. Am hilfreichsten waren die Internetseiten www.boston.com und www.apartmentsusa.com: alle Austauschstudenten haben sich die ersten Wochen hauptsaechlich im Keller der Unibibliothek in den Computerlabs aufgehalten, wo man Internetzugang hat. Ich bin dann eine Woche nach meiner Ankunft nach Jamaica Plain, ein Stadtteil im Suedwesten, gezogen, wo ich mir nun ein Apartment mit vier Amerikanern teile. Was wir Wohngemeinschaft nennen heisst hier "to share an apartment," ist aber genau das gleiche, und auch genau so ueblich wie bei uns. In Boston sind Jahresmietvertraege ueblich, die von September bis August laufen. Man muss mit einem Zimmerpreis zwischen $350 und $550 rechnen. Gleich zu Anfang: insgesamt eine wunderschoene Erfahrung! Es war eine gute Idee, schon im Voraus Email-Kontakt mit anderen Teilnehmern des Austauschprogrammes aufzunehmen, und eine noch bessere, nicht alleine zu fliegen. So bin ich am 24. August 2000 mit zwei weiteren Austauschstudenten in Boston angekommen. Wir hatten schon im Voraus in der Jugendherberge gebucht, was in dieser Saison ein Muss ist (Irish Embassy Hostel, 617-973-4841, 22$ die Nacht). Gleich am naechsten Tag sind wir zum Umass Boston Campus gefahren, wo wir zuerst Lurlene van Buren, die Koordinatorin des Austauschprogammes, getroffen haben, und dann allerlei Formalitaeten erledigen mussten. Lurlene war bei allem eine grosse Hilfe: Kontoeroeffnung, Zimmersuche, Kurswahl und so weiter. Sie weiss ueber alle "neighborhoods" Bostons bescheid, und es war sehr hilfreich, mit ihr zu sprechen, bevor oder nachdem ich mir eine Wohnung angeschaut habe. Zwei Wochen vor Semesterbeginn ging es auf dem Wohnungsmarkt heiss her, aber wir sind alle untergekommen. Am hilfreichsten waren die Internetseiten www.boston.com und www.apartmentsusa.com: alle Austauschstudenten haben sich die ersten Wochen hauptsaechlich im Keller der Unibibliothek in den Computerlabs aufgehalten, wo man Internetzugang hat. Ich bin dann eine Woche nach meiner Ankunft nach Jamaica Plain, ein Stadtteil im Suedwesten, gezogen, wo ich mir nun ein Apartment mit vier Amerikanern teile. Was wir Wohngemeinschaft nennen heisst hier "to share an apartment," ist aber genau das gleiche, und auch genau so ueblich wie bei uns. In Boston sind Jahresmietvertraege ueblich, die von September bis August laufen. Man muss mit einem Zimmerpreis zwischen $350 und $550 rechnen. Meine Kurse habe ich letztendlich erst hier gewaehlt, da die vorher gesendeten Unterlagen irgendwie nie im English Department angekommen sind. Ich habe einen graduate und zwei undergraduate Kurse belegt, was auf circa zehn Wochenstunden kommt, und mir vom Arbeitsaufwand genau richtig erscheint. Die Kurse unterscheiden sich sehr von den Seminaren in Freiburg. Ich lerne so viel wie noch nie, vorallem eine Lern- und Arbeitsmethode, die ich hoffe mit nach Hause nach Freiburg bringen zu koennen! Im Laufe des September habe ich dann festgestellt, dass ich einen Job brauche (das Leben ist hier einfach teuer. Ich habe mir sehr schnell abgewoehnt, die Dollar in D-Mark umzurechnen. Alles was in Deutschland zehn Mark kostet, kostet hier zehn Dollar!) und habe mich im Wit's End Café, dem nettesten Café on Campus, beworben. Dort arbeite ich jetzt zwoelf Stunden die Woche. So habe ich immernoch freie Zeit nebenher, in der ich mir Boston und Umgebung anschaue. Die Stadt bietet fuer alle was, und ich denke garnicht gerne daran, dass dieses Austauschjahr einmal endet. |
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