Ko'embota - Siedlungs- und Armenhilfe Paraguay
Zielgebiete für Freiwilligenarbeit weltweit:

Ko'embota - Siedlungs- und Armenhilfe Paraguay e.V.
Die Idee Ko'embota wurde 1999 in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, geboren, als zehn befreundete Ehepaare ihre Zivilcourage bündelten. Von Anfang an war das Ziel in den extrem armen Wohnvierteln Paraguays im Stadtteil Lambaré Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die Aktivitäten fanden immer samstags statt und beinhalteten u.a. die Erwachsenenbildung und fachliche Beratung in lebenswichtigen Fragen.
Die Zusammenarbeit mit dem FONDO CHRISTIANO CANADIENSE verstärkte diese Aktivitäten. Nach einigen Treffen auch mit dem Nachbarschaftskomitee von Villa Serenidad, einem Art Gemeinderat des Wohnviertels, konnte das Vertrauen und Engagement aufgebaut werden, größere Projekte auf den Weg zu bringen. Die Menschen in den Wohnvierteln schöpften zum Einen Hoffnung durch die Hilfe, hatten aber andererseits Ängste vor möglichen Enttäuschungen (die es in der Vergangenheit mit anderen Hilfsorganisationen bereits gegeben hatte).
Dann wurde ein Sozial- und Entwicklungsberater eingestellt, der die Stärken und Schwächen der Gemeinschaft analysierte: die Arbeits- und Lebensverhältnisse, die medizinische und schulische Versorgung, der Ernährungs- und Hygienestand.
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